Terrolokaust

Running Order Slot:

Begibt man sich per Zeitmaschine zurück in das Jahr 2006, so wird man Zeuge der Gründung von Terrolocaust durch Javi Ssagittar und Indio, die sich schon aus der Industrial-Rockband Symawrath kennen. Treibende Kraft ist das Bedürfnis, die Gefühle und Gedanken zu gesellschaftskritischen Themen zum Ausdruck bringen zu können. Im selben Jahr veröffentlichen sie ihr erstes Album „Gas“, welches sich musikalisch zwischen Industrial und technoidem EBM einordnet und sich inhaltlich offensiv gegen jegliche Form von diktatorischen Ideologien richtet.
Nach einer Vielzahl von Livegigs gemeinsam mit den verschiedensten Szenegrößen und vielfältiger kreativer Arbeit an Remixen, z.B. für Bands wie Straftanz und In Strict Confidence, kündigen Terrolokaust ihr zweites Album “God Loves the Violence” mit der digitalen Vorabsingle „No Control“ an. Es gelingt ihnen damit ein echtes Ausrufezeichen zu setzen.
Tatsächlich kann „God Loves the Violence“ dieses Versprechen halten und hämmert wie eine Dampfwalze durch die Szene. Die gern gepflegten Grenzen zwischen den unterschiedlichen elektronischen Musikstilen werden von der Band gekonnt ignoriert, um dem Dark Elektro Frische und Dynamic zurückzugeben. Schon fanden sich Vergleiche mit Bands wie Icon of Coil gepaart mit der Aktualität des heutigen Clubsounds.
Für das Frühjahr 2013 ist die Veröffentlichung des neuen Albums “Spit the Poison out” geplant.