Suicide Commando

Suicide Commando

Running Order Slot:

Bühne: 1. Bühne - Amphibühne

Suicide Commando

Biography

Suicide Commando ist das Musik Projekt von Johan Van Roy aus Leupoldsburg in Belgien. Stilistisch im Electro-Industrial-Genre beheimatet, tendierte die Musik ab Ende der 1990er Jahre mehr in Richtung Aggrotech. Johan Van Roy begann 1986 mit elektronischer Musik zu experimentieren. Die Veröffentlichungen in den ersten Jahren waren deutlich von einem minimalistischen Sound geprägt. Über die Jahre gewann der Stil eingehendere, technoid geprägte Rhythmen und gilt heute als prägend für Aggrotech. Der Großteil der Texte handelt von Tod, Mord und angrenzenden Themen, die meistens in Englisch gehalten sind; da van Roy aber auch deutsch spricht und insbesondere in Deutschland eine große Fangemeinde hat, erschienen inzwischen auch einige wenige Stücke in deutscher Sprache. Aber auch gesellschaftliche bzw. Religiöse Themen spielen eine große Rolle. Es gibt nicht viele Electro-Gruppen, die auf unzählige, zeitlose Club-Hymnen zurückblicken können und immer noch mit so viel Energie aufspielen, wie am ersten Tag. Suicide Commando das sind mehr als 30 Jahre Bandgeschichte, sondern auch einer der raren Acts, die mit Recht von sich behaupten können, ein komplettes Genre maßgeblich geprägt und mit aus der Taufe gehoben zu haben. Ein Muss für alle Fans, einer der einflussreichsten Bands der härteren, elektronischen Musik zu feiern.

Discography

   
  • 1988 - „Suicide Commando“
  • 1989 - „This is Hate“
  • 1990 - „Industrial Rape I“
  • 1990 - „Crap“
  • 1990 - „Go to Hell“
  • 1991 - „Into the Grave“
  • 1991 - „Industrial Rape II“
  • 1992 - „Black Flowers“
  • 1993 - „Electro Convulsion Therapy“
  • 1994 - „Critical Stage“
  • 1995 - „Stored Images“
  • 1998 - „Construct-Destruct“
  • 1999 - „Chromdioxyde 1“
  • 2000 - „Mindstrip“
  • 2002 - „Anthology“ (Best-of)
  • 2003 - „Axis Of Evil“
  • 2006 - „Bind, Torture, Kill“
  • 2007 - „X20“
  • 2010 - „Implements of Hell“
  • 2012 - „The Suicide Sessions“
  • 2013 - „When Evil Speaks“
  • 2017 - "Forest Of The Impaled"

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