Rome

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Running Order Slot:

Bühne: 3.Bühne - Kulturbühne

Rome

Biography

Rome ist eine luxemburgische Band, die Ende 2005 von Singer-Songwriter Jérôme Reuter gegründet wurde. Er ist Gründer, Namensgeber (aus dem Vornamen abgeleitet – und nicht etwa von der Stadt), Sänger und kreativer Kopf von Rome und hat mit seinem Projekt eine einzigartige Nische zwischen Dark Folk, Industrial und – wie er es selbst treffend bezeichnet – Chanson Noir gefunden. Der Name ist laut Jérôme Reuter gut, weil er sich mit vielen Sachen kombinieren und assoziieren lässt. Zudem ist er kurz und deshalb leicht zu merken. Die Band lässt sich vor allem von Literatur, Philosophie, Geschichte, Kunst inspirieren. Er vereint meist aus jeder Gattung einzelne Themenstränge zu einem Konzeptalbum und versucht, dazu eingängige Melodien zu finden. Einfache und oft rein akustisch instrumentierte Sounds wechseln sich ab mit tragend-neoklassischen, von Streichern durchtränkte, schwermütige Arrangements und über all dem dominiert stets die sehr dunkle und intensive Stimme von Jerome dreisprachig in Deutsch, Englisch und Französisch. Das Duo Rome schafft auf diese Weise eine einzigartige und intensive Stimmung. Mit einigen Alben im Gepäck feierten Rome im Jahre 2015 ihr zehnjähriges Jubiläum in Form einer Welttournee und gab Konzerte in Städten wie Moskau, Kiew, Jerusalem, Los Angeles, Madrid, Rom, London, Berlin, Saigon und vielen weiteren mehr. Rome sind für diverse Stilbrüche bekannt. In ihren Anfängen mischte die Formation Einflüsse aus Post-Industrial und Folk Noir mit experimentellem und elektronischem Pop. In der Folgephase gewannen die Traditionen von französischem Chanson und amerikanischem Folk Noir zunehmend an Einfluss auf ihr aktuelles Schaffen. Als Live-Band gewinnen Rome zunehmend an Lautstärke. Ihre Live-Auftritte ziehen ein äußerst gemischtes Publikum an: Von (Fetish)Uniform, über Hippies und Punks bis hin zu Anzugträgern ist alles vertreten. Seit August 2016 liegt ihr aktuelles Album „The Hyperion Machine“ in den Plattenläden. Die subtile Power, mit der Reuter uns seine Geschichten erzählt, setzt sich über alle Epochen oder Kategorien hinweg. Es gibt nichts, was in dieser Musik nicht geht. Elemente aus Rock, Jazz, Klassik und Spoken Words kommen zusammen, um eine Geschichte zu erzählen, die sich nicht vor dem Ohr aufbaut, sondern den Hörer integriert und fügt sich zu einem großen sinnlichen Kommentar über die Herkunft der Gegenwart über das Jetzt hinaus.

Discography

  • 2006: Nera
  • 2007: Confessions d’Un Voleur d’Ames
  • 2008: Masse Mensch Material
  • 2009: Flowers from Exile
  • 2010: Nos Chants Perdus
  • 2011: Die Æsthetik der Herrschaftsfreiheit
  • 2012: Hell Money
  • 2014: A Passage To Rhodesia (Box Set)
  • 2015: A Passage to Rhodesia
  • 2016: The Hyperion Machine

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