F.O.D.

Running Order Slot:

Wir schreiben das Jahr 2000, das Jahr der historischen Kernschmelze der beiden Bands farout und d.o.d. zu f.o.d. Erstmals in der Geschichte der elektronischen Musik wurden EBM, Electro und Dance zu einer neuen musikalischen Richtung vereint zu: eXcessdance.
Seitdem ist viel passiert:f.o.d. haben der elektronischen Musikwelt bereits einiges hinterlassen. 3 Alben, 2 Singleauskopplungen und mehr als 100 Livekonzerte im In- und Ausland u.a. mit AndOne, Blutengel und Melotron können die drei Jungs eXcess-D, an/dress a. anderson und andré van den gerk bereits auf der Habenseite verbuchen.
Genau 10 Jahre später zündeten f.o.d. die nächste Stufe. Denn es wurdeZeit für den „Maschinentanz“. So hieß das neueWerk, das musikalisch perfekt an seinen Vorgänger „Synthesizer TanzMusik“ anknüpfte.Dabei ist eine Entwicklung hin zu deutlicheren Electrosounds nicht von der Hand zu weisen. Dennoch bediente sich f.o.d. eines noch größeren Spektrums der synthetischen Musik und wirkte dadurch zuweilen minimalistischer aber dennoch brachial zugleich.
Die jungen deutschen Elektroniker wollen sich nicht auf eine konkrete Schublade festlegen lassen und haben einfach ihren eigenen, unverschämt eingängigen Sound zusammengebastelt. Als „Missing Link“ zwischen dem Bodypop von AndOne, den Minimal-Spielereien von Welle:Erdball und dem MelodicElectro von Bands wie Solitary Experiments taugt der ausgerufene „Maschinentanz“ vortrefflich. In einigen Songs leiht wieder Ex-Blutengelin Eva Pölzing den Werken ihre unverkennbare Stimme und überzeugt vor allem im musikalischen Duett mit Frontmann eXcess-D.
Im Laufe der Zeit wurde die Bühnenshow weiter entwickelt und so liefern f.o.d. bei jedem ihrer Gigs ein musikalisches als auch visuelles Feuerwerk allererster Güte ab. Die f.o.d. history geht immer weiter… denn wenn die Maschine tanzt, gibt es für sie kein Halten mehr