Ash Code

Ash Code

Running Order Slot:

Bühne: 2.Bühne - Parkbühne

Ash Code

Biography

Mit Ash Code ist eine relativ junge Band am Start. Gegründet wurden sie im Jahre 2014 in Neapel im wunderschönen Italien. Zu den Mitgliedern zählen Alessandro Belluccio, Claudia Nottebella und Adriano Belluccio. Der Musikstil der Italiener ist stark vom Sound der Post Punk- und New Wave Bands der 1980iger Jahre beeinflusst. Ein sechsseitiger Fender Bass gibt maßgeblich den Takt vor und wird von einer Drum Machines unterstützt. Klarer Gitarrensound und Melodien aus analogen Synthesizern unterstützt durch ein Gesang mit Hall, das sind die herausragenden Eigenschaften der Band. Die Songs sind sehr geradlinig und ohne wirklichen Höhepunkt. Damit sind sie geradezu hypnotisierend. Schön dass es auch heute noch neue Bands gibt, die wie in den 80ern klingen und das diese Musik am Leben erhalten und weiterentwickelt wird. Somit finden sich trotz des alten Sounds, auch wieder neue Elemente. Dadurch wirkt die Musik von Ash Code relativ nüchtern mit teilweise bedrückenden Texten und steht damit im Konflikt, dass es durchaus tanzbar ist. Schließt der geneigte Zuhörer seine Augen, fühlt man sich wie in einem Underground-Club. Setzen Ash Code konsequent diesen Weg weiter: treibende analoge Synths, post-punkige Riffs, irgendwo mittendrin ein paar noisige Elemente, dazu die melancholische Vocals von Alessandro und Claudia, dann dürften sie den einen oder anderen Liebhaber dieser Musikrichtung ansprechen und ihre Fanbase damit erweitern. Die bandeigene Stilbezeichnung Electrowave trifft hier in der Tat den Nagel auf den Kopf. Alle Songs haben ein extrem hohes Ohrwurmpotential. Rauf auf die Tanzflächen und schwingt eure Tanzbeine. Die Justierung von Clubtemperatur und Tanztempo dürfte ihnen nicht schwer fallen, denn hochwertiges Songmaterial befindet sich in ihrem Gepäck. Stets rhythmisch, hypnotisch und mit leicht melancholisch angehauchten Melodien präsentieren sie ihre Musik. Klingt paradox, aber Ash Code packt und macht gleichzeitig locker.

Discography

  • 2014- Oblivion
  • 2016- Posthuman

Videos