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Beauty-of-gemina
Bandname
The Beauty Of Gemina
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Beschreibung

The Beauty of Gemina ist eine Musikgruppe des Schweizers Michael Sele, die dieser nach Auflösung seiner alten Band, der Wave-Formation Nuuk, 2006 gegründet wurde.
Mit dem Debütalbum „Diary of a Lost“ begann darauf der Aufstieg in der Musikszene.
Nach Auftritten als Support der Smashing Pumpkins, auf dem WGT, einer Tour mit ASP und einigen Konzerten in England, erschien 2008 ihr zweites Album „A Stranger to Tears“. Es hielt sich acht Wochen in den Deutschen Alternative Charts und belegte für drei Wochen den Spitzenplatz 3.
Die Band vermischt Elemente aus dem Synth Rock, Dark Rock, Metal und der elektronischen Musik. Vereinzelt lassen sich Einflüsse aus dem Techno-/Trance-Bereich sowie aus dem Gothic-Rock- und Dark-Wave-Umfeld ausmachen, die bereits den Sound von Michael Seles Vorgängerband Nuuk prägten. Bei vielen Songs flossen auch klassische Elemente mit ein.
Die Texte von Michael Sele befassen sich mit Themen wie Selbstmord, Depression, Einsamkeit oder Liebeskummer aber auch Kritik an der katholischen Kirche.
Schon mit ihren ersten zwei Alben haben die Schweizer einen großen Hörerkreis ansprechen können. Mittlerweile ist nun auch das dritte Werk der Schweizer Formation „At the End of the Sea“ fertig geworden. Und hört man dieses, wird einem auch schnell klar, warum diese Band eine Faszination auf ihre Hörer ausübt: Ein dichter und zugleich Leichtigkeit verbreitender Klang, melodischer Gesang sowie ausdrucksstarke Texte sorgen für eine melancholische und zugleich vor Strahlkraft blendende Atmosphäre. Das Album ordnet sich musikalisch irgendwo zwischen Rockmusik und Dark Wave ein, wobei der Schwerpunkt dabei auf Rock liegt und die Riffs stellenweise sogar in den Metal-Bereich gehen. Dazu gesellen sich gut dosiert eingesetzte Synthie-Klänge, die der Musik eine düster-unterkühlte Stimmung verleihen und manchmal verirren sich sogar Akustik-Gitarren in die Lieder. Das alles sorgt dafür, dass „At the End of the Sea“ ein sehr vielseitiges Album geworden ist und es vom verträumten Opener „Dark Rain“ hin zu sehr ruhigen Stücken wie „Obscura“ oder „In Silence“ oder beschwörerischen Stücken wie „Black Cat Nights“ eine Menge zwischen den zwölf Stücken zu entdecken gibt.

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